Wir stellen uns vor

Pfefferwerk-Fachschule für Sozialpädagogik

(genehmigte berufliche Ersatzschule im Aufbau)

Fünf Gründe, an unserer Pfefferwerk-Fachschule zu lernen

  • Wir unterrichten handlungsorientiert, seminaristisch und praxisnah.
  • Unsere erfahrenen Lehrkräfte kommen direkt aus der Praxis.
  • Die Kindertagesstätten, Horte und Jugendeinrichtungen der Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH bieten vielfältige Praktikumsmöglichkeiten
  • Wir sind eine kleine Fachschule und bieten eine individuelle Begleitung.
  • Wir arbeiten digital wie auch in Präsenz.

Sie möchten Erzieher*in werden und suchen einen berufsbegleitenden Studienplatz?

Dann heißen wir Sie an unserer Pfefferwerk-Fachschule für Sozialpädagogik herzlich willkommen! Egal, ob Sie Quereinsteiger*in oder an einer beruflichen Erstausbildung interessiert sind: Jeweils zum August eines jeden Jahres starten wir mit der dreijährige berufsbegleitende Ausbildung zur*zum staatlich anerkannten Erzieher*in. Für die Ausbildung brauchen Sie zudem eine Einrichtung, die Sie während der drei Jahre praktisch ausbildet. Sie können sich dafür in einer unserer Pfefferwerk Einrichtungen bewerben. Natürlich können Sie Ihre Praxisstelle auch in einer anderen, externen Einrichtung absolvieren. Beides ist möglich. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne! Tel 030 44383 721 oder 0159 04625089.

An unserer Fachschule sind Theorie und Praxis eng miteinander verzahnt. Denn wir sind eine Tochtergesellschaft der Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH, freier Träger der Jugendhilfe mit 30 Jahren Erfahrungen in der Kindertagesbetreuung, der Jugendhilfe, der schulbezogenen Jugendsozialarbeit und der Jugendfreizeitarbeit. So sind auch unsere Lehrkräfte überwiegend in Pfefferwerk-Einrichtungen tätig und vermitteln unseren angehenden Erzieher*innen anschaulich und lebensnah die Praxis ihrer täglichen Arbeit.

Wir erheben kein Schulgeld. Es fallen lediglich 50 Euro für Materialkosten pro Semester an.

Nach Abschluss Ihrer Ausbildung bei uns sind Sie staatlich geprüfte*r Erzieher*in (Bachelor Professional in Sozialwesen) mit Anerkennung durch das Land Berlin.